Architektur

Das lang gestreckte Gelände mit dem alten Lagergebäude aus rotem Kalkstein und seiner Bahnvergangenheit war wie geschaffen für den Bau eines Galeriegebäudes, welches den Mittelpunkt für Kunstausstellungen und vielfältige Veranstaltungen bilden soll.

Das moderne kubische Gebäude aus Holz, Beton und Glas ist nach Süden geschlossen. Eine strukturierte und dunkel gehaltene Holzfassade schirmt die Ausstellungsbereiche gegen die Straße ab.

Im Norden gibt eine Glasfassade den Blick über die Bahnlinie in die weite grüne Landschaft frei und lässt das bei Malern beliebte Nordlicht ins Gebäude.

Die schlicht gehaltene große Ausstellungshalle ermöglicht Ausstellungen auf einer Ebene und bietet gleichzeitig Platz für großformatige Werke.

Der streng gegliederte und mit ausgewählten Materialien realisierte Baukörper vermittelt Modernität und Klarheit. Stahl, Beton, Holz und Licht sind die wichtigsten Elemente, die zur Gestaltung herangezogen wurden. Grundsätze der Ressourceneffizienz – in Hinblick auf den Materialverbrauch beim Bau und die Energieversorgung während der Nutzung – bestimmen die Konstruktion und die Gestaltung sowohl des Verwaltungstraktes als auch der Ausstellungshalle.

Mit dem Thema Ressourceneffizienz setzt sich auch das gleichnamige Institut auseinander, das im Verwaltungstrakt der KlettgauGalerie residiert. Das Institut für Ressorceneffizienz www.ifre.eu ist eine Managementberatung, die mittelständischen Unternehmen hilft, ihren Unternehmenswert zu steigern und ihren Gewinn zu optimieren. So hat ifre nicht nur Unternehmen zu erheblichen Steigerungen ihres wirtschaftlichen Erfolges verholfen sondern auch angeschlagenen Unternehmen den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg zurückgebracht.